Tofu

Was ist eigentlich Tofu?

Tofu … Das essbare Radiergummi aus dem Topf?

Das kulinarische Chamäleon aus der Küche?

Beides trifft es wohl auf den Punkt. Denn dass Tofu ohne die richtige Zubereitung nach nichts, außer nach einem schwabbeligen Schwamm schmeckt, ist nicht nur ein Gerücht. Ein Nachteil, der gleichzeitig ein großer Vorteil sein kann: Tofu kann fast alle denkbaren Farben, Geschmacksrichtungen und Formen annehmen. Mit den richtigen Gewürze und Zutaten und durch die richtige Zubereitung wird Tofu zum kreativen Geschmacksexperiment!

Woraus besteht Tofu?

Tofu wird aus Sojabohnen gewonnen. Diese werden zur Herstellung eingeweicht, gekocht und mit Salz angereichert. Die Masse wird zu Blöcken gepresst und dann für den Verkauf in kompakte Stücke geschnitten. Tofu hat durch die sehr nährstoffreiche Sojabohne einen hohen Anteil an Kalium, Kalzium, Magnesium, Vitamin B1/B2, Folsäure, Ballaststoffen.  Zudem ist es cholesterinfrei und fett-und kalorienarm. Tofu ist außerdem eine hochwertige Quelle pflanzlichen Eiweißes.

Wer isst Tofu?

Natürlich eignet sich Tofu ideal als Fleischersatz und ist daher besonders beliebt bei Vegetariern und Veganern. Aber die Zeiten, in denen Tofu nur diese eine Zielgruppe angesprochen hat, sind vorbei. Inzwischen findet er immer mehr Anhänger in der großen Welt des Kochens. Besonders wegen seines hohen Eiweißgehaltes greifen viele Ernährungsbewusste und vor allem Sportler zu Tofu. Die Asiaten machen es vor: Sie sind bekannt für ihre gesunde traditionelle Küche und essen Tofu Tag für Tag. Auch in Deutschland emanzipiert sich Tofu täglich mehr. Inzwischen gibt es ihn nicht mehr nur bei den Supermarktriesen und in Bioläden, sondern auch bei den meisten Discountern.

We LOVE to cook: We LOVE Tofu

Der Einsatz von Tofu ist vielseitig. Ob gebraten, gebacken, gegrillt oder frittiert: Tofu ist fast überall einsetzbar.

Auf Grund seines neutralen Geschmacks kann er sowohl deftig als auch süß zubereitet
werden.

Eine Marinade sorgt für ausreichend Geschmack. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Sojasauce oder Olivenöl eignen sich besonders gut, dazu Knoblauch, Ingwer, Gewürze und Kräuter nach Belieben. Anschließend den Tofu (in Würfel oder Scheiben geschnitten) darin einlegen und nach ca. 30–60 Minuten weiterverarbeiten. Wer es einfacher haben möchte, greift auf fertig gewürzte Tofusorten zurück. Räuchertofu, Nuss- oder Bärlauchtofu gibt es inzwischen in diversen Supermärken, Bioläden oder bei dm. Tofu lässt sich auch ausgezeichnet mit einer gewürzten Mehlmischung oder einer anderen Panade braten oder frittieren. Besonders gut eignet sich Tofu übrigens auch, um eine leckere Veggie-Bolognese oder Rühr- Tofu (alternativ zu Rührei) zuzubereiten. Hierfür wird der Tofu zerbröselt bevor er weiterverarbeitet wird – oder man greift gleich zum Soja-Schnetzel.

Soja-Schnetzel & Soja-Steaks

Sojas-Schnetzel und Soja-Steaks sind nicht weniger vielfältig und schmackhaft als das klassische Tofu. Auch hier liegt der Clue in der richtigen Zubereitung.

Alle trockenen Sojaprodukte, müssen zunächst mit kochendem Wasser übergossen und ca.10 Minuten eingeweicht werden. Nach dem Abgießen unbedingt gut ausdrücken. Du kannst das »Sojafleisch« nun nach belieben weiterverwerten (für Veggie-Bolognese, Veggie- Hackpfanne etc). Gerade Soja-Steaks eignen sich hervorragend zum Grillen.

Dafür einfach eine Marinade erstellen, Soja-Schnitzel darin einlegen und auf den Grill legen. Die Marinade kann genauso wie beim Tofu beliebig nach Geschmack zusammengestellt werden.

Yummy!

Tags: Tofu
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