Wusstest du,dass...? - 15 interessante Fakten

Wusstest du,dass...? - 15 interessante Fakten
Shirley Zindel Es gibt tausend gute Gründe, vegan zu leben. Ein paar interessante... mehr

Shirley Zindel

Es gibt tausend gute Gründe, vegan zu leben. Ein paar interessante Fakten, die dich vielleicht zum Nachdenken anregen, findest du hier:


36% der weltweiten Getreideernte und 70-75% (!) der globalen Sojaernte werden für die Tierfütterung eingesetzt. Bei der Umwandlung dieser pflanzlichen Ressourcen in tierische gehen 65-90% der Energie und Proteine verloren.


Die Produktion von 1 Kg Rindfleisch verbraucht fast 15.000 Liter Wasser und 2,6 kg Getreide


Veggie sein ist In: 2016 gab es bereits 8 Mio. Vegetarier 1,3 Mio. Veganer in Deutschland. Tendenz steigend.


815 Millionen Menschen hungern weltweit! Obwohl es genug Nahrung für alle geben könnte, verhungert alle 10 Sekunden ein Kind! Die Beschaffung der Futtermittel für die Fleischindustrie trägt hierzu einen großen Teil bei.


2016 wurden in Deutschland 753 Millionen Tiere geschlachtet! 59,3 Mio. Schweine, 3,6 Mio. Rinder und 601 Mio Hühner. JEDE STUNDE knapp 86.000 Tiere!


Eine Durschnitts-Milchkuh gibt 50 Liter Milch am Tag. In der Natur würden 8 Liter am Tag für die Aufzucht eines Kalbes reichen. Mit ihrer gesamten Jahresmilchmenge könnte eine Kuh ca. 30 Kälber großziehen. Ihre natürliche Lebenserwartung liegt bei 18-25 Jahren. Eine Kuh in der Milchindustrie wird in der Regel nur 5 Jahre alt.


Die Vorfahren unserer typischen Legehennen (Bankivahühner) legen rund 40 Eier im Jahr zur Fortpflanzung. Moderne Legehennen hingegen (auch Lege-Hybriden genannt) müssen 300 Eier im Jahr legen. Dies ist nur aufgrund starker Überzüchtung und Schaffung künstlicher Beleuchtung möglich.


90% der durch Lebensmittel verursachten Treibhausgas-Emissionen in Deutschland werden durch tierische Produkte verursacht. Bedeutend sind hier vor allem CO2, Lachgas und Methan. Methan ist rund 25-mal, Lachgas sogar 300-mal so klimaschädlich wie CO2. Die Treibhausgase werden vor allem durch die Verdauung von Wiederkäuern und das Düngen von Ackerflächen verursacht.


Ca. 35% deines ökologischen Fußabdrucks macht deine Ernährung aus. Eine große Schraube, an der es sich zu drehen lohnt! Denn seit den 1970er Jahren verbraucht der Mensch mehr Ressourcen, als unser Planet nachproduzieren kann.


Die meisten Tiere in der industriellen Massentierhaltung erreichen nichtmal ein Sechstel ihrer natürlichen Lebenserwartung. Schweine zum Beispiel haben eine natürliche Lebenserwartung von ca. 15 Jahren, werden in der Nutztierhaltung jedoch gerade mal 1/2 Jahr alt.


Kuhmilch ist Muttermilch. Wie auch andere Säugetiere, muss auch die Kuh erst ein Kälbchen kriegen, damit sie Milch geben kann. Damit eine Milchkuh ständig Milch gibt, wird sie jedes Jahr kurz nach der Geburt ihres Kalbes erneut besamt und bringt 9 Monate später erneut ein Kälbchen zur Welt, dass ihr innerhalb kürzester Zeit weggenommen wird, da die Milch dem menschlichen Konsum vorenthalten ist.


Massentierhaltung ist auch in der Fischzucht keine Ausnahme. Immer mehr Fische werden in sogenannten Aquakulturen auf engstem Raum gezüchtet. Neben den negativen Einflüssen, die diese Aquakulturen auf die Umwelt nehmen (Chemikalien, Antibiotika, Überfischung durch Bedarf an "Futtertieren" für Raubfische) bedeuten sie auch für die Tiere nicht weniger Qual, als in anderen Tierhaltungsformen, denn: Auch Fische empfinden Schmerz und Stress!


In der Massentierhaltung sind Verletzungen unter den gestressten Tieren der Alltag. Um Kannibalismus in den engen Käfigen zu vermeiden, werden Legehühnern die Schnäbel ohne Betäubung gekürzt, Schweinen schneidet man meist die Ringelschwänze ab. Anstatt die Haltungsform an die Tiere anzupassen werden so die Tiere an die Bedingungen der Produktion angepasst.


In der Natur sind Schafe natürlich nicht darauf angewiesen, von Menschen geschoren zu werden. Für die Wollindustrie hingegen werden die Schafe so überzüchtet, dass sie besonders viel Wolle produzieren. Es gibt sogar Rassen mit angezüchteten Hautfalten, um eine möglichst große "Fellfläche" zu schaffen. Unter der dicken Wolle staut sich Hitze, Hautinfektionen und Tod durch Überhitzung sind normal. Die Schur ist für Schafe eine höllische Tortur. Geschoren wird im Akkord. Schnittverletzungen sind die absolute Regel.


Nahezu allen Tieren in der Nutztierhaltung, nicht nur in der Fleischindustrie, steht der Tod im Schlachthaus bevor. Die Tiere leben genau solange, wie sie ihre Produktionsrate erfüllen. Viele Tiere werden anschließend landesübergreifend verkauft und weltweit verfrachtet, um die bestmöglichen Verkaufspreise zu erzielen.


Viele weitere Informationen und Fakten findest du hier:


www.vebu.de


www.peta.de


www.albert-schweitzer-stiftung.de

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Warum vegan werden?
Katharina Heine, 01.07.2015 Für viele Menschen scheint es unmöglich und unvorstellbar, auf Fleisch und tierische Produkte komplett zu verzichten. "Das wäre mir zu kompliziert!", bekomme ich oft zu hören. "Viel zu...
 
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